Aktuelle Meldungen

05.08.17 Aufklärung der Struktur von DNA-Enzymen

Hannah Rosenbach ist Doktorandin am Institut für Physikalische Biologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU). Sie wurde für ihre hervorragenden Studienleistungen mit dem Hoechst Doktorandenstipendium ausgezeichnet. Das Stipendium ist mit 44.000 Euro dotiert und wird einmal jährlich über die Stiftung Stipendien-Fonds des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) in Kooperation mit der Aventis Foundation vergeben.


04.08.17 Düsseldorf-Jülich Symposium on Neurodegenerative Diseases 2017

Das zweite Düsseldorf-Jülich Symposium on Neurodegenerative Diseases: "Formation, aggregation and propagation of amyloids" findet vom 27. bis 29. November 2017 in Düsseldorf statt. Weitere Informationen zu Programm, Registrierung und der Einreichung von Abstracts für die Postersession gibt es unter:

www.ipb.hhu.de/duesseldorf-juelich-symposium-2017.html


04.08.17 Dem HIV-Protein NEF auf der Spur

Das virale Eiweiß NEF (Negativer Faktor) gilt als wichtiger Virulenzfaktor, der entscheidend zum Krankheitsverlauf beiträgt. Wissenschaftler am Jülicher Institute of Complex Systems und am Institut für Physikalische Biologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) haben nun entdeckt, dass NEF einen bestimmten Interaktionspartner benötigt, um an die Plasmamembran der Wirtszelle zu gelangen: das sogenannte GABA(A)-Rezeptor-assoziierte Protein (GABARAP).


03.08.17 Jun.-Prof. Dr. Ingrid Span bei AcademiaNet aufgenommen

Die Chemikerin Jun.-Prof. Dr. Ingrid Span leitet die Arbeitsgruppe „Struktur und Funktion von Metalloproteinen“ am Institut für Physikalische Biologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU). Ihr Spezialgebiet ist die Herstellung von Metalloproteinen, die als Katalysatoren eingesetzt werden können. Sie wurde jetzt in die Datenbank AcademiaNet aufgenommen, ein Internetportal exzellenter Wissenschaftlerinnen.


12.06.17 Europäisch geförderte Alzheimerforschung an der HHU

Im Dezember 2016 erhielt Dr. Wolfgang Hoyer vom Institut für Physikalische Biologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und vom Forschungszentrum Jülich einen der begehrten Consolidator Grants des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC). Mit rund 2 Millionen Euro Fördermitteln wird Dr. Hoyer mit seinem Team in den kommenden fünf Jahren in Düsseldorf Therapieansätze gegen Proteinverklumpungen erforschen, die Krankheiten wie Alzheimer auslösen können.


13.03.17 Erfolg für Düsseldorfer Alzheimer-Forscher im START-UP Wettbewerb

Zwei Gründerteams aus der Alzheimer-Forschung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) haben im Wettbewerb „START-UP-Hochschul-Ausgründungen NRW" des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) des Landes Nordrhein-Westfalen je eine Förderempfehlung erhalten. Bei Bewilligung werden beide Projekte über eine Laufzeit von 18 Monaten mit je 240 000 Euro bei der Gründungsvorbereitung unterstützt. Das Förderprogramm hilft so bei der Weiterentwicklung innovativer Ideen zu marktreifen Technologien. Beide Ausgründungsvorhaben gehen aus der gemeinsamen Forschung des Instituts für Physikalische Biologie der HHU und des Institute of Complex Systems (ICS-6) am Forschungszentrum Jülich hervor. Fokus des ersten Gründungsvorhabens ist es, ein Frühdiagnostikverfahren, das auf der hochpräzisen Messung eines Alzheimer-Biomarkers basiert, zur Marktreife weiterzuentwickeln. Das zweite Projekt verfolgt die Weiterentwicklung zur Marktreife von Testverfahren für eine effizientere Auswahl geeigneter Wirkstoffkandidaten gegen die Krankheit.


06.03.17 Künstliche Amyloid-Plaques erforschen: Erwin Niehaus-Preis geht an Alexander Büll

Jun.-Prof. Dr. Alexander Büll ist am gestrigen Freitagabend mit dem Erwin Niehaus-Preis der Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) geehrt worden. Das Preisgeld in Höhe von 40.000 Euro kommt seinem Grundlagenforschungsprojekt „Untersuchung von künstlichen Amyloid-Plaques“ zugute.


26.02.17 Fluoreszierende Proteine in neuen Farben

Forschern aus Jülich und Düsseldorf ist ein wichtiger Schritt gelungen, um sogenannte LOV-Proteine in Zukunft noch besser für biotechnologische Anwendungen nutzbar zu machen. In Pflanzen- und Bakterienzellen regulieren diese leuchtenden Eiweißmoleküle viele vom Licht abhängige Prozesse. Sie haben aber auch günstige Eigenschaften für unterschiedliche lichtbasierte Anwendungen. So können sie unter anderem als neue Klasse von Markierungsmolekülen dienen, um zelluläre Prozesse mithilfe der Fluoreszenzmikroskopie zu analysieren.


06.02.17 Wirkstoff gegen Alzheimer: Forscher aus Düsseldorf und Jülich ist neuen Substanzen auf der Spur

Bei der Alzheimer-Krankheit verklumpt das Beta-Amyloid-Protein und bildet im Nervengewebe zunächst so genannte Oligomere und später Ablagerungen, so genannte Plaques. Beide wirken toxisch auf das Nervengewebe. Dr. Wolfgang Hoyer von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und dem Forschungszentrum Jülich (FZJ) möchte potentielle Hemmstoffe gegen Beta-Amyloid identifizieren. Gefördert wird das zweijährige Forschungsprojekt mit 39.900 Euro von der Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI).


19.01.17 Hochschulrat Prof. em. Detlev Riesner erhält Verdienstorden des Landes NRW

Dem Hochschulrat der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Prof. em. Dr. Dr. h.c. Detlev Riesner, wurde durch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft der Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen. Die Ministerpräsidentin würdigte Riesner als einen "der profiliertesten Naturwissenschaftler unseres Landes und gleichzeitig einen Unternehmer mit Vorbildcharakter." Von 1980 bis 2006 war Prof. Riesner Lehrstuhlinhaber und Direktor des Instituts für Physikalische Biologie.


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