Aktuelle Meldungen

16.03.16 Young Investigator Scholarships für Nan Jiang und Tamar Ziehm

Dr. Nan Jiang und M.Sc.Tamar Ziehm haben je ein "Young Investigator Scholarship" der amerikanischen Alzheimer’s Drug Discovery Foundation erhalten. Die Stipendien finanzierten für beide Forscher die Teilnahme an der 10th Annual Drug Discovery for Neurodegeneration Conference, die vom 6. bis 8. 2016 in Miami Beach, Florida, stattfand.


22.02.16 Liebig-Stipendium für Dr. Ingrid Span

Die Chemikerin Dr. Ingrid Span hat das Liebig-Stipendium des Fonds der Chemischen Industrie (FCI) erhalten. Damit wird ihr ermöglicht, eine selbstständige Nachwuchsforschungsgruppe am Düsseldorfer Institut für Physikalische Biologie aufzubauen. Im Fokus stehen dabei sogenannte Metalloproteine, die als neuartige Katalysatoren für die Gewinnung des sauberen Energieträgers Wasserstoff dienen könnten.


15.02.16 Peptide als Therapeutika: Prof. Dieter Willbold im Interview

Auf der 2016 TIDES Convention on Oligoneucleotides and Peptide Therapeutics wird Professor Dieter Willbold einen Talk zum Thema "Efficiency and Oral Bioavailability of Abeta Oligomer Directed D-Enantiomeric Peptides Developed for Therapy of Alzheimer's Disease." halten.Die Konferenz findet vom 9. - 12. Mai 2016 in Long Beach, California statt. Bereits im Vorfeld gab Prof. Willbold dem Organisationsteam ein Interview, das nun auf der TIDES-Website zu finden ist:


19.12.15 Institut für Physikalische Biologie und ICS-6 beteiligt an erfolgreicher Drittmitteleinwerbung

Nach der Herbstsitzung des zuständigen Bewilligungsausschusses gab die Deutsche Forschungsgemeinschaft am Freitag gleich zwei positive Bescheide für uns: Zum 1. Januar 2016 wird der Sonderforschungsbereich SFB 1208 „Identität und Dynamik von Membransystemen - von Molekülen bis zu zellulären Funktionen" an der Heinrich-Heine-Universität neu eingerichtet. Sein Ziel ist die Identitätsbestimmung von Membransystemen. Angelegt ist die Forschung auf die maximale Laufzeit von 12 Jahren. Gut 10 Millionen Euro stellt die DFG für die erste Periode zur Verfügung.

 

Die zweite gute Nachricht: Der im Jahr 2011 bewilligte Sonderforschungsbereich 974 „Kommunikation und Systemrelevanz bei Leberschädigung und Regeneration", wird mit einem Fördervolumen von rund 11 Millionen Euro für weitere vier Jahre gefördert. SFB 974 erforscht Leberschädigungs- und Regenerationsmechanismen mit der Perspektive, neue therapeutische Strategien bei Lebererkrankungen zu entwickeln.

 

Das Institut für Physikalische Biologie und damit auch das ICS-6 sind an beiden Sonderforschungsbereichen mit zusammen vier Teilprojekten beteiligt:

 

SFB 1208

A07

Unravelling the interactions of mGBP proteins with lipid membranes (Jun.-Prof. Birgit...


17.11.15 Dr. Andrew Dingley zum außerplanmäßigen Professor ernannt

Jülich/Düsseldorf - Herrn Dr. Andrew Dingley, Arbeitsgruppenleiter am ICS-6: Strukturbiochemie des Forschungszentrums Jülich, wurde am 17.11.2015 durch die Dekanin die Ernennungsurkunde zum außerplanmäßigen Professor überreicht.


29.10.15 Erstes Düsseldorf-Jülich Symposium zu neurodegenerativen Krankheiten

Die Alzheimersche Demenz zählt heute zu den drängendsten Herausforderungen der Gesundheitsforschung. Im Düsseldorfer Haus der Universität treffen sich seit Donnerstag führende Experten aus Wissenschaft und Klinik, um neue Erkenntnisse über die Krankheit und Wege zu einer Heilung zu diskutieren. Besonders im Fokus stehen Verbindungen zwischen Grundlagenforschung und klinischer Anwendung in Therapie und Diagnostik. Das Symposium wird von Forschern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, des Forschungszentrums Jülich und der University of Alabama at Birmingham (USA) organisiert.

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14.10.15 Neues Testverfahren verrät Potenzial möglicher Wirkstoffe gegen Alzheimer

14.10.2015 – Ein Mittel gegen die Alzheimersche Demenz wird weltweit mit Hochdruck gesucht. Doch zunächst als Hoffnungsträger gehandelte Substanzen enttäuschten bislang immer wieder in klinischen Studien. Ein Grund für die Rückschläge könnte die Wahl des falschen molekularen Ziels für diese Substanzen und mangelnde Genauigkeit der Verfahren sein, mit denen im Vorfeld deren Wirkpotenzial eingeschätzt wird. Forscher aus Düsseldorf und Jülich haben nun eine präzise Methode entwickelt, um früh festzustellen, bei welchen Wirkstoffkandidaten sich die weitere Entwicklung lohnt. Das Verfahren misst den Effekt auf toxisch wirkende Eiweißaggregate und differenziert dabei erstmals zwischen unterschiedlichen Aggregatgrößen. Tests im Tiermodell zeigten, dass diese Messwerte schon früh auf die spätere therapeutische Wirksamkeit im Organismus hinweisen. Die damit mögliche Vorauswahl könnte in Zukunft helfen, Tierversuche mit ineffizienten Substanzen zu vermeiden. Die Ergebnisse wurden im Open Access Journal Scientific Reports der Nature-Gruppe veröffentlicht.


02.10.15 Neues HHU-START-UP liefert Proteine und Peptide für die Forschung

Von: DIWA / Julius Kohl

Eine neue Ausgründung von Wissenschaftlern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Forschungszentrums Jülich liefert für die Erforschung schwerer Erkrankungen essentielle Proteine und Peptide. Die Transferagentur von HHU und Stadt Düsseldorf ermöglicht den Auftritt auf der Messe BIOTECHNICA 2015.

Wie Wissenschaftstransfer und die Unterstützung von Gründern an der HHU aussehen, zeigt ein neues Spin-off des Institut für Physikalische Biologie der HHU und des Institute of Complex Systems: Strukturbiochemie am Forschungszentrum Jülich: Die Isoloid GmbH stellt für die Forschung zu zahlreichen schwerwiegenden Erkrankungen, wie Alzheimer oder Diabetes Typ 2, wichtige hochreine Proben der beteiligten amyloiden Proteine und Peptide her. Das innovative und auf der Basis langjähriger strukturbiologischer Erfahrung entwickelte System der Isoloid GmbH liefert hochreine Proben für Labore. Die hohe Qualität schafft eine verlässliche Basis für Forschungsprojekte. Auch die Markierung mit stabilen Isotopen zur Analyse mit Hilfe der NMR-Spektroskopie ist sehr leicht möglich.

Weitere Informationen:

www.isoloid.de


13.08.15 Falling Walls Lab Jülich mit HHU-Beteiligung

13.08.2015 – Am 21. August treten am Forschungszentrum Jülich 15 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gegeneinander an. Prämiert wird, wer die eigene Forschung am überzeugendsten und zukunftsweisenden präsentiert. Mit dabei ist Dr. Oleksandr Brener, der am Institut für Physikalische Biologie zur Behandlung der Alzheimer-Demenz forscht.


28.07.15 Knick im Molekül macht Parkinson-Protein zum Aggregations-Hemmer

Neue Publikation in „Angewandte Chemie": Strukturell verändertes α-Synuclein bildet keine toxischen Aggregate mehr und hemmt die Verklumpung anderer Proteine. Der Effekt könnte Ansätze für neue therapeutische Strategien liefern und helfen, Überlappungen zwischen unterschiedlichen neurodegenerativen Krankheiten zu erklären.


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