Aktuelle Meldungen

01.09.14 Startschuss für Alzheimer-Projekt

Tests mit neuem Wirkstoffkandidaten beginnen


18.07.14 Neues Großgerät für hochempfindliche Proteinanalyse

Am Biomolekularen NMR-Zentrum des Jülicher Institute of Complex Systems, Bereich Strukturbiochemie (ICS-6) und des Instituts für Physikalische Biologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist ein neuartiges DNP-NMR-Spektrometer in Betrieb gegangen. Finanziert mit 2,6 Millionen Euro durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), ermöglicht es die noch genauere Untersuchung der Strukturen winziger Biomoleküle. Die neue Technik steht in Deutschland erst an einigen wenigen Standorten zur Verfügung. Durch Kombination der NMR mit „Dynamic Nuclear Polarization" oder kurz DNP, kann das neue Gerät die Messempfindlichkeit um bis zu zwei Größenordnungen steigern.


13.06.14 Wenn Bakterien krank werden

13.06.2014 – Wie der Mensch, so schützen sich auch Bakterien wie E. coli mittels eines Immunsystems gegen Erreger. Forscher der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf fanden heraus, wie zwei bestimmte Proteine Fremd-DNA-Informationen speichern und somit dem Bakterien-Immunsystem ermöglichen, sich auf neue Bedrohungen anzupassen. Sie publizieren ihre Ergebnisse, die langfristig auch medizinisch nutzbar sein können, jetzt in Nucleic Acids Research.


06.05.14 Forschung zu Impfstoffen und Frühdiagnoseverfahren für Parkinson und MSA

Beteiligung am internationalen Sympath-Projekt


28.03.14 Erster Schritt gegen Ablagerungen im Gehirn

Ablagerungen im Gehirn sind bei verschiedenen neurodegenerativen Krankheiten nachweisbar. Bei der Parkinson'schen Krankheit und der Lewy-Körperchen-Demenz verklumpen bestimmte Eiweiße, die α-Synucleine, zu sogenannten Lewy-Körperchen. Einen Ansatz, diese Zusammenlagerung zu verhindern, beschreiben Chemiker aus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und vom Forschungszentrum Jülich in der Fachzeitschrift „Angewandte Chemie".

 

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24.07.13 Neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe in der Physikalischen Biologie

Der Biophysiker Dr. Manuel Etzkorn leitet ab Juli am Institut für Physikalische Biologie eine Nachwuchswissenschaftlergruppe, die biologische Membranen erforschen wird. Deren Membranproteine sind ein zentraler, aber noch ungenau verstandener Angriffspunkt für diverse Medikamente. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert in den kommenden fünf Jahren die Forschungsarbeiten mit rund 1,34 Millionen Euro.

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10.06.13 Die Wirkungsweise des Chaperons GroEL

Einem internationalen Wissenschaftlerteam, dem auch unser Leiter der Nachwuchsgruppe "Computational Structural Biology" Jun.-Prof. Dr. Gunnar Schröder angehört, ist es erstmalig gelungen ein Zwischenstadium der Faltung im Hohlraum des Chaperons GroEL zu analysieren. GroEL ist einesder am weitesten verbreiteten Chaperone und bis zur Veröffentlichung der neuen Studie war unklar, welche molekularen Vorgänge eine Rolle bei Verkapselung spielen undwelche Funktion genau das Helferprotein übernimmt.Diese Fragen konnte Gunnar Schröder zusammen mit einem Wissenschaftlerteam aus den USA klären und die Studie in "Cell" veröffentlichen.

Originalveröffentlichung:Dong-Hua Chen, Damian Madan, Jeremy Weaver, Zong Lin, Gunnar F. Schröder, Wah Chiu, Hays S. Rye: Visualizing GroEL/ES in the Act of Encapsulating a Folding Protein. Cell 153, 1354–1365, June 6, 2013.

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17.01.13 Alzheimer-Forschung durch Helmholtz-Gemeinschaft gefördert

Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert erneut im Rahmen des Validierungsfonds drei weitere Projekte über eine Dauer von zwei Jahren mit einer Gesamtsumme von 3,3 Mio. Euro.Die drei ausgewählten Projekte stammen aus drei ganz unterschiedlichen Forschungsfeldern. Das Team um Prof. Dieter Willbold am Forschungszentrum Jülich wurde mit dem Projekt zur Therapie und Diagnose von Alzheimer unter anderem für die Förderung durch den Validierungsfonds ausgewählt.

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