Liebig Nachwuchsgruppe „Struktur und Funktion von Metalloproteinen”

Unsere Arbeitsgruppe ist seit Dezember 2014 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf angesiedelt und seit Dezember 2015 werden wir vom Fonds der Chemischen Industrie gefördert. Der Schwerpunkt unserer Forschung liegt auf der Strukturaufklärung von Metalloproteinen sowie der Synthese und Charakterisierung artifizieller Metalloenzyme. Hierbei stehen Eisen-Schwefel-Proteine, deren Biosynthesewege und die Untersuchung ihrer katalytischen Eigenschaften im Fokus.


News

 

November 2017 - Neue Mikroskope für Proteinkristallographie!

Die erste Hürde bei der Proteinkristallographie ist es schöne, große, geordnete Kristalle zu bekommen. Mit unseren zwei neuen Mikroskopen der Firma Zeiss können wir unsere vielen Kristalle nicht nur anschauen sondern auch fotographieren.

September 2017 - Erste Messzeit am DESY!

Unser erster Trip ans Deutschen Elektronensynchrotron (DESY) in Hamburg war nicht nur lustig, sondern auch produktiv - die erste Kristallstruktur ist schon gelöst. Wir freuen uns schon auf die nächste Reise!

September 2017 - Steffen beginnt seine Promotion!

Steffen ist seit Anfang September Teil unserer Gruppe und wird die Effekte von Kobalt auf die Eisen-Schwefel-Cluster Biosynthese untersuchen. Willkommen!

Juli 2017 - Hannah erhält das Hoechst Doktorandenstipendium der Aventis Foundation!

Hannah wird für ihre hervorragenden Studienleistungen mit dem Hoechst Doktorandenstipendium ausgezeichnet. Dieses Stipendium wird nur einmal jährlich über die Stiftung Stipendien-Fonds des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) an eine Person vergeben. Herzlichen Glückwunsch!

Für mehr Infos: undefinedHannah Rosenbach erhält das Hoechst Doktorandenstipendium der Aventis Foundation

 

 

Juni 2017 - Unser neues Cary 60 UV/Vis Spektrophotometer ist da!

Metalloproteine verfügen über elektronische Übergange im nahen UV und sichtbaren Bereich, wodurch sie für das menschliche Auge farbig erscheinen. Mit unserem neuen Cary Spektrophotometer können wir schnell und einfach die Umgebung des Metalls untersuchen.

April 2017 - Die Glovebox ist bereit für ihren ersten Einsatz!

Experimente mit Eisen-haltigen Proteinen benötigen eine kontrollierte Redoxumgebung, da Eisenionen von Luftsauerstoff oxidiert werden können. In ihrer oxidierten Form sind Eisenionen unlöslich und fallen aus der Reaktionslösung aus. Daher ist es für Eisenproteine besonders wichtig unter Sauerstoffausschluss zu arbeiten. Unsere Anaerobe Kammer von Coy Laboratories, kurz Glovebox genannt, verfügt über eine anaerobe Atmosphäre, die aus 95% Stickstoff und 5% Wasserstoff besteht. Im Inneren der Box befinden sich auch eine ÄKTA Start für Proteinaufreinigung unter Sauerstoffausschluss.


Informationen für Studenten

 

Masterarbeit "Artifizieller Metalloproteine"

 

Masterarbeit "Radical SAM Enzyme"

 

Wenn ihr Interesse an einem Forschungspraktikum oder einer Bachelor-/Masterarbeit habt meldet euch per E-Mail an ingrid.span(at)uni-duesseldorf.de

Physikalische Biologie
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